Narzissmus und Manipulation - Techniken der Manipulation

Aikido der psychologischen Manipulation
 

Aikido ist eine Kampfkunst, in der es darum geht, die Kraft des Gegners gegen den Angreifer selbst zu verwenden.

Genau das gibt es auch in der psychologischen Manipulation. Seit Edward Bernays ist das public Relation ein essenzieller Bestandteil der kapitalistischen scheindemokratischen Gemeinschaften. Seitdem wurden die Techniken der Massenpsychologie und Mobilisierung der Bevölkerung immer ausgefeilter und perfider.

Wenn ein großer Teil der Bevölkerung von Freiheit spricht, aber sich einer erzwungenen therapeutischen Maßnahme unterwirft und legitimiert, wurde das tiefe Bedürfnis von Freiheit dafür genutzt, um seine eigene Unterwerfung mit Freiheit zu assoziieren. Das ist Aikido der psychologischen Manipulation!

Wie ist das möglich oder sind die Menschen wirklich einfach nur dumm?

Nein, es ist ja auch unter intellektuellen Menschen möglich, aber das muss ich etwas genauer ausführen, weil das nichts mit rationaler Intelligenz zu tun hat.

Wir alle haben Emotionen und wir alle werden von ihnen beeinflusst. Emotionen gelten immer an erster Stelle und überlagern vor allem in Ausnahmesituationen den rationalen Verstand, weil Rationalität ohne Emotionen keine Bedeutung hätten.

Die Massenmedien und die Politikakteure haben über ein Jahr eine sehr schädliche Manipulationstechnik angewendet.

Es ist die Destabilisierung mit Angst und Konfusion.

Diese Technik ist auch bekannt durch die Loverboys, die junge Frauen in die Prostitution getrieben haben, aber auch in narzisstischen Beziehungen ist dies ein häufiges Vorgehen. Erst wird eine Beziehung aufgebaut oder eine Beziehung hatte schon vorher bestand. Dann wird in der Beziehung durch bestimmte Maßnahmen ein Bruch erzeugt. Dies erfolgt wie eine Bestrafung oder ein Entzug von bestimmten Gütern, Zuneigung, Aufmerksamkeit oder durch direkte Abwertung, Beleidigungen, körperliche Übergriffe usw.

Dadurch werden Unsicherheiten und letzten Endes Angst erzeugt. Nun folgt die Konfusion (Verwirrung), die durch widersprüchliche Aussagen oder Begründungen erzeugt werden; auch das permanente Wechseln zwischen Fakten und Tatsachen erzeugt eine gewisse Überlastung und verwirrt das Opfer.

Durch diese Kombination zwischen Angst und Konfusion wird das rationale Denken ausgehebelt und selbst intellektuelle Menschen können sich ohne Wissen über diese Techniken nicht davor schützen.

Während das Opfer nun verwirrt ist, ist es zugänglich für Suggestionen, die immer wiederholt werden und in unterschiedlichen Abständen ungefiltert in das Unbewusste getragen werden.

Dadurch entsteht ein Memplex, der gegenüber Fakten immun ist und selbst in hartnäckigen Diskussionen bestand hält.

Die Menschen, die auf diese Weise psychisch missbraucht wurden und sich dann mit den Täter identifizieren, gehen dann oft in dieselbe Täterrolle, um unbewusst eine Entlastung zu spüren. Der ursprüngliche Täter wird sicherlich dieses Verhalten belohnen und fördern.

So ist es möglich, jeden Menschen glauben zu lassen, er würde durch den Akt der Unterwerfung seine Freiheit wieder bekommen, weil er selbst sogar dafür seine Kraft verwenden wird; er nutzt seine eigenen Kräfte gegen sich selbst im Glauben, er würde dadurch Freiheit wieder bekommen, dessen er beraubt wurde.

Narzissmus