Restless-Legs-Syndrom

Restless-Legs-Syndrom mit Hypnosetherapie behandeln

Leib Missempfindungen, Unruhe in den Beinen und Schlafstörungen sind nur einige Symptome, die Restless-Legs-Syndromdiese Erkrankung mit sich bringt. Dabei gibt es nur wenige Therapieansätze, die bei dem Restless-Legs-Syndrom helfen. Ja viele Medikamente bis hin zu Opioide werden verabreich, um dem Patienten Erleichterung zu verschaffen.

Restless-Legs-Syndrom Ursachen

Es sind keine eindeutigen Ursachen bekannt. Studien mit bildgebenden Verfahren wie der Positronen-Emissionstomographie (PET), der funktionellen Magnetresonanztomographie (fMRI) und der Single Photon Emission Computed Tomography (SPECT) haben einige umstrittene Ergebnisse bei der Beobachtung des prä- und postsynaptischen dopaminergen Neurotransmittersystems und des Gehirnstoffwechsels geliefert. Diese weisen auf eine Fehlfunktion des zentralen dopaminergen Systems hin. Ob dies durch eine Veränderung bestimmter Gehirnbereiche (etwa der Substantia nigra) verursacht wird oder ob diese Erscheinungen doch nur sekundäre Phänomene des Restless-Legs-Syndroms darstellen, ist noch nicht abschließend geklärt.

Die Untersuchungen haben weiterhin gezeigt, dass während des Auftretens der Symptome eine Aktivierung der roten Kerne (Nuclei rubri) und des Hirnstamms bzw. des Thalamus nahe der Formatio reticularis auftritt. Dies weist auf eine Beteiligung subkortikaler Generatoren hin.

Einen anderen Ansatz verfolgte eine 2014 veröffentlichte Studie.[21] Den Forschern zufolge handelt es sich bei RLS nicht um eine globale Störung des dopaminergenen Systems, sondern um einen intramuskulären Sauerstoffmangel (Hypoxie) der Muskulatur der unteren Extremität bedingt durch verminderten Blutfluss. In der Studie wurden bei 15 Probanden mit RLS und einer Kontrollgruppe aus 14 symptomfreien Versuchspersonen die Sauerstoffsättigung (SpO2) der unteren Extremität ohne und mit Medikation unter Beachtung der normierten RLS-Schwere gemessen. Dabei stellte sich bei RLS Patienten eine signifikant verminderte SpO2 heraus, die sich unter L-Dopa-Gabe verbesserte. Hierfür sei vermutlich der vasodilatorische Nebeneffekt von L-Dopa über das NO-System maßgeblich verantwortlich und nicht der cerebrale Neurotransmittermangel an Dopamin, wie er bei Parkinson-Erkrankten vorherrscht

Weitere Infos zur Erkrankung selbst –> Info

Restless-Legs-Syndrom neue Ansätze der Behandlung

Wir wissen also jetzt, welche Bereiche betroffen sein Können. In der Hypnosetherapie in Kombination mit der Hirnnervenregulation und der Regulation des restlichen Nervensystem, kann eine tiefgreifende Besserung entstehen. Sobald eine Besserung des Hirnstoffwechsels eintreten kann z.B. der Dopamin Haushalt, kann sich auch das restliche Nervensystem wieder normalisieren.

Blockaden im Nervensystem bei Restless-Legs-Syndrom

Die erhöhte Aktivitäten des Hirnstamms werden reduziert, wobei sich die Unruhe in den Beinen ebenfalls reduziert. Sobald neuronale Blockaden im Nervensystem gelöst wurden, können die betroffenen muskulären Bereiche wieder mit mehr Blut und somit mit mehr Sauerstoff versorgt werden. Das ist auch ein Indikator bei der Behandlung von Parkinsonerkrankung.

 

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