Yurashi

Yurashi – Die Therapie der Selbstregulation

Yurashi

In abgelegenen Dörfern mitten in Japans, ist Yurashi  aus einer sehr alte japanischen

Tradition entstanden, dass von Meister zu Schüler über die Generationen weiter gegeben wurde. Es handelt sich um eine spezielle Bewegungstherapie, die das Nervensystem auf eine sehr sanfte Art beruhigt und eine Homöostase einschwingt, dadurch kann es letzten Endes zur Selbstheilung kommen. Diese Therapie wurde von Koji Matsunaga entdeckt und öffentlich zugänglich gemacht. Da die Arbeitsweise von Neuroplast von Anfang an ein selbst regulierenden Aspekt verfolgt, ist das Yurashi in das Behandlungskonzept mit eingeflossen. 

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Yurashi – Behandlungsmöglichkeiten

Yurashi hat immer das Ziel, die Selbstregulation und Selbstheilungskräfte zu aktivieren.  Das Behandlungsspektrum ist sehr groß und soll hier nur im Bezug auf das reguläre Angebot der Praxis Neuroplast erläutert werden. Das bedeutet, dass der Körper auch auf andere Erkrankungen einwirkt und einen positiven Effekt hat, aber nicht das eigentliche Therapieziel ist. Es werden hier einige Beispiele genannt, die in drei relevanten Kategorien eingeteilt sind. Ausschließlich werden hier Krankheitsbilder aufgezählt, die für das Angebot von der Praxis Neuroplast relevant sind, weil die zum Behandlungsspektrum passen. Yurashi kann auch als Entspannung oder für die Allgemeine Gesundheit verwendet werden.

Die Psyche: 

Depressionen, Schlafstörungen, Angststörungen, Stress, PTBS, dissoziative Störungen, Burn-out Syndrom,

Die Psychosomatik: 

Tinnitus, chronische Rückenschmerzen, Asthma, Hyper- und Hypotonie, Herzrhythmusstörungen, Migräne und andere Kopfschmerzen, chronische Schmerzen, psychosomatischer Formenkreis

Neurologische Erkrankungen:

Multiple Sklerose, Parkinson, spastische Lähmungen, Lähmungen nach Schlaganfall,  Polyneuropathie, Migräne und Clusterkopfschmerzen, Nervenschäden, Fibromyalgie, 

Yurashi – Homöostase | die Selbstheilung des Körpers und Psyche.

Die Selbstheilung des Körpers ist längst in der Medizin anerkannt und keines Wegs eine abwegige Theorie. Die Homöostase, die in der Therapie entsteht, ist der passende Begriff für die Selbstregulation und zugleich die Selbstheilung des Körpers. Der Therapeut kann nicht heilen aber er kann den Rahmen aufbereiten, so dass jeder sich selbst heilt. Daher wird diese Anwendung in meiner Praxis nicht als osteopathische Anwendung angeboten. Es werden lediglich Selbstheilungsmechanismen aktiv, die regulär immer Stattfinden würden, wenn alle Ressourcen dem Körper zur Verfügung stehen. Interessant ist es auch für die Psyche und die Verbindung zum Körper. Der Parasympathikus wird sofort aktiv und signalisiert der Psyche , dass keine Bedrohungslage vorhanden ist. Eine Homöostase ist also auch für die Beschaffenheit der Psyche sehr interessant. Da Körper und Psyche ein untrennbares System ist, ist diese Behandlung ein weiterer ganzheitlicher Ansatz der Psychotherapie. 

 

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